Öffnungszeiten, Speisekarte, Google Maps — was eine Café-Website braucht um Gäste von der Straße zu holen.
Cafe oder Bäckerei googeln — und die erste Frage ist immer dieselbe: 'Haben die geöffnet?' Wenn deine Website diese Frage nicht in 2 Sekunden beantwortet, hat der Kunde schon weiter gescrollt. Cafés und Bäckereien brauchen keine komplizierte Website. Sie brauchen eine die funktioniert — schnell, mobil, auf den Punkt.
Die drei wichtigsten Informationen auf einer Café-Website: Öffnungszeiten, Standort, Angebot. In dieser Reihenfolge. Alles andere ist Bonus.
Klingt banal, ist es aber nicht: 53 % aller Besucher einer Café- oder Bäckerei-Website suchen ausschließlich nach Öffnungszeiten. Wenn die Information in einem PDF versteckt ist, im Footer steht oder — schlimmer — veraltet ist, hast du den Kunden verloren.
Öffnungszeiten gehören in den Header. Auf jeder Seite sichtbar, ohne Scrollen. Dazu: Schema.org OpeningHoursSpecification, damit Google die Zeiten direkt in den Suchergebnissen anzeigt. Abweichungen an Feiertagen müssen einfach aktualisierbar sein.
Die zweitwichtigste Frage: 'Was gibt es dort?' Eine Speisekarte als HTML-Seite — nicht als PDF — ist für Google lesbar, auf dem Smartphone perfekt dargestellt und jederzeit aktualisierbar.
Für Bäckereien: Brotsorten, Gebäck, Kuchen, Snacks — übersichtlich kategorisiert. Für Cafés: Getränke, Frühstück, Mittagstisch, Kuchen. Preise sind optional aber empfehlenswert — sie schaffen Erwartungsmanagement.
'Café in meiner Nähe' — diese Suche passiert millionenfach am Tag. Google zeigt das Local Pack mit Karte und drei Ergebnissen. Dort musst du stehen. Die Kombination aus Google Business Profile und Website mit LocalBusiness-Schema ist der Schlüssel.
Die Karte wird direkt auf der Website eingebettet — mit einem 'Route planen' Button der auf Smartphones direkt die Navigation öffnet. Dazu die Adresse als Text (für SEO) und Parkmöglichkeiten oder ÖPNV-Hinweise.
Food-Fotografie verkauft. Ein gutes Foto von frisch gebackenem Brot, einem dampfenden Cappuccino oder einer kunstvoll dekorierten Torte ist mehr wert als jede Textbeschreibung. Und du brauchst keinen professionellen Fotografen — gutes Tageslicht und ein Smartphone mit ordentlicher Kamera reichen.
3 Tipps für Café-Fotos: Natürliches Licht (nie Blitz), Perspektive leicht von oben, aufgeräumter Hintergrund. Das reicht für überzeugende Website-Bilder.
Viele Bäckereien und Cafés bieten Catering, Torten auf Bestellung oder Frühstücks-Lieferungen an — aber kommunizieren es nicht auf der Website. Das ist verschenkter Umsatz.
Ein einfaches Anfrage-Formular reicht: Anlass, Datum, Personenzahl, Kontakt. Kein komplizierter Konfigurator — sondern ein niedrigschwelliger Einstieg der zum Telefonat führt.
Ein Café braucht keine 15-seitige Website. Startseite mit den wichtigsten Infos, Speisekarte, Über uns, Kontakt — fertig. Vier Seiten die perfekt funktionieren sind besser als zehn die halbherzig gefüllt sind.
Mobile-First ist Pflicht: Über 75 % der Café-Website-Besucher kommen vom Smartphone. Große Touch-Buttons, lesbare Schrift, Ladezeit unter 2 Sekunden. Kein Schnickschnack, kein Intro-Video, keine Animation die auf einem alten iPhone ruckelt.
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Gründer & CEO bei 24HWEB. Weil am Rhein / Basel.
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