Wann DIY Sinn macht, wann es Geld verbrennt — und warum die Antwort nicht immer offensichtlich ist.
Du kannst deine Website selbst bauen. Du kannst auch deine Steuererklärung selbst machen, dein Auto selbst reparieren und dein Büro selbst streichen. Die Frage ist nicht ob du es kannst — sondern ob es sich rechnet.
Die ehrliche Kalkulation: Dein Stundenlohn × Stunden für die Website = tatsächliche Kosten. Für die meisten Unternehmer ist DIY teurer als ein Profi.
Sagen wir du verdienst 50 € pro Stunde mit deinem Kerngeschäft. Eine Website selbst zu bauen dauert — realistisch, nicht optimistisch — 30 bis 60 Stunden. Das sind 1.500 bis 3.000 € in verlorener Arbeitszeit. Dazu kommen noch die Opportunitätskosten: Jede Stunde die du an der Website sitzt, bist du nicht für Kunden da.
Und die 30–60 Stunden sind konservativ. Darin steckt: Einarbeitung in den Baukasten, Template auswählen und anpassen, Texte schreiben, Bilder suchen und bearbeiten, SEO-Grundlagen lernen, Mobile-Ansicht testen, Formulare einrichten, DSGVO-konform machen, Google Analytics einbinden, Probleme lösen die du nicht vorhergesehen hast.
Neben deiner Zeit fallen konkrete Kosten an:
Gesamtkosten im ersten Jahr: 250–700 € plus deine Arbeitszeit. Und du zahlst die Abo-Kosten jedes Jahr weiter.
Sei ehrlich zu dir selbst: Wie sieht eine selbst gebaute Website verglichen mit einer professionell entwickelten aus? Nicht im besten Fall — im realistischen Fall. Die meisten DIY-Websites haben diese Probleme:
Eine mittelmäßige Website schadet mehr als keine Website. Potenzielle Kunden urteilen in 0,05 Sekunden ob sie bleiben oder gehen.
SEO ist kein Schalter den du umlegst — es ist ein Handwerk. Die häufigsten SEO-Fehler bei selbst gebauten Websites:
Es gibt Situationen wo eine selbst gebaute Website die richtige Wahl ist:
Für jedes Unternehmen das von Kunden lebt — und das sind die meisten — ist eine professionelle Website die bessere Investition. Nicht weil DIY unmöglich ist, sondern weil der ROI nicht stimmt.
Konkretes Beispiel: Ein Elektriker in Weil am Rhein. Stundensatz: 65 €. Zeit für DIY-Website: 40 Stunden. Kosten DIY: 2.600 € Arbeitszeit + 300 € Baukasten/Domain/E-Mail = 2.900 € im ersten Jahr.
Professionelle Website bei 24HWEB: 449 € einmalig. Zeitaufwand: 1 Stunde für das Briefing. Kosten: 449 € + 65 € eigene Zeit = 514 €. Differenz: 2.386 €. Dafür bekommt er eine schnellere, besser rankende Website die ihm Aufträge bringt.
Für 514 € statt 2.900 € bekommst du eine bessere Website, sparst 40 Stunden und kannst in der Zeit 2.600 € verdienen. Das ist kein Vergleich.
Egal ob DIY oder Profi — manche Dinge bleiben bei dir:
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Gründer & CEO bei 24HWEB. Weil am Rhein / Basel.
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